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Erotische Adventskalender

Gibt es Adventskalender, die zuckersüß und dennoch figurfreundlich sind? Klare Antwort: Ja! Nicht alle süßen Sünden haben mit Schokolade zu tun, sind aber trotzdem ein Fest für die Sinne. Dass Weihnachten ein Fest der Liebe ist, ließe sich kaum besser unterstreichen als mit einem erotischen Adventskalender.



Freilich gibt es vom PinUp-Girl- bis zum Kondomkalender zahlreiche Varianten im Handel, besonders erotisch sind allerdings die selbst gemachten Kalender. Mit etwas Fantasie, Geschick und den richtigen Materialien können wahre Kunstwerke entstehen, die sicher nicht in Vergessenheit geraten. Wer doch lieber einen erotischen Adventskalender kaufen möchte, findet weiter unten passende Produkte.

Erotische Fotos als Adventskalender: Der Klassiker, neu interpretiert

Auch wenn die Models in den Adventskalendern aus dem Kaufhaus wunderschön anzuschauen sind, freut sich die Partnerin oder der Partner viel mehr über individuelle Bilder. Selbst wer objektiv keine Modelqualitäten hat, kann sich erotisch in Szene setzen.
Denn es müssen ja nicht unbedingt Aktaufnahmen sein; sogar mit Dessous, Jeans, Hemden und Hüten entstehen echte Kunstwerke.
Wichtig sind nur gute Ideen, ein roter Faden und genug Planungszeit. Schließlich haben Fotografen oder kompetente Freunde nicht 24 Stunden an 7 Tagen die Woche Zeit. Aber sobald es passt, dürften sich die Ergebnisse sicherlich sehen lassen. Möglicherweise lassen sich sogar 2 oder 3 Requisiten nach Hause entführen und dort gemeinsam testen …?

Seidig-sündig: Nikolaussocken einmal ganz anders

Zarte Seidenstrümpfe sind immer eine Versuchung wert und verzaubern in ihren unterschiedlichen Ausführungen sowohl die Damen als auch die Herren der Schöpfung.
Sofern klar ist, um welche Größe es geht, steht dem Auswahlverfahren nichts mehr im Wege. Natürlich darf nicht zu schnell verraten werden, welche Modelle im Einkaufswagen gelandet sind. Aber falls nur ein Teil des Beinkleids pro Tag im Adventskalender versteckt wird, gibt es im Laufe der Zeit viel zu probieren und zu bestaunen.
Gegebenenfalls sogar solche Strümpfe, die der andere sonst vielleicht nicht selbst gekauft hätte, jedoch insgeheim schon immer haben wollte?
Wer für eine echte Überraschung und kleine Abwechslung sorgen möchte, integriert einfach ein oder zwei Paar Handschuhe – auch schön verpackte Arme haben ihren Charme.

Jeden Tag eine gute Tat: Erotische Massagen, Schaumbad & Co als Adventskalenderüberraschung

Dieser Vorsatz ist nicht nur bei den Pfadfindern sehr löblich, sondern ist gerade in der oft betriebsamen bis stressigen Vorweihnachtszeit ein wirklich guter, partnerschaftlicher Gedanke.
Dafür muss der Adventskalender auf den ersten Blick nicht unbedingt pompös aussehen – denn der Clou steckt in den liebevoll gestalteten Textbotschaften.
Das Ganze setzt natürlich eine gewisse erotische Kreativität und Kompetenz voraus: Wer seinem Partner eine erotische Massage, Bodypainting, Seilkunst, ein opulentes Schaumbad, ein lebendes Buffet oder ein heißes, selbst gemachtes Hörspiel in Aussicht stellt, sollte seine Versprechen halten können.
Dafür macht es doppelt Spaß, den anderen mit Aufmerksamkeit zu verwöhnen und den klassisch-materiellen Weihnachtsrahmen einmal völlig aus den Augen zu verlieren.

Aphrodite und die Büchse der Pandora

Verführung beginnt im Kopf, das Auge isst mit und Liebe geht durch den Magen? Diese Sprichworte gibt es nicht umsonst – und sie sind die perfekte Vorlage für einen kleinen, aber erotisch-kulinarisch feinen Adventskalender:
Aphrodisierende Häppchen oder Süßigkeiten lassen sich im Nu zubereiten, sind lecker und machen im besten Fall scharf wie Chili.
Ein besonderer Vorteil: Im Winter ist nicht nur Gewürz-, sondern auch Schokoladenzeit. Wie wäre es mit einer eigenen Chili- und Cayennepfeffer-Trüffelkreation, schokolierten Weintrauben beziehungsweise Erdbeeren, Zimtsternen oder etwas ganz anderem? Erlaubt ist alles, was zum Anbeißen aussieht und himmlisch süß oder höllisch heiß ist.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Tüfteln, Basteln und Ausprobieren!